auf großen Zeitungsverlagen, Gesundheitsseiten uvm.
Die 6 wichtigsten “Web 2.0 Benimmregeln” für Unternehmen
Das Web 2.0 basiert über den direkten Kontakt vom Unternehmen zum Kunden und umgekehrt. Das typische Sender > Empfänger Prinzip gibt es im Web 2.0 so nicht mehr.
Unternehmen wollen natürlich, dass positiv über sie und ihre Produkte oder Dienstleistungen im Web geschrieben wird. Vermeiden können sie generell negative Aussagen so aber nicht.
Genau hier ist es wichtig, als Unternehmen sachlich und professionell zu agieren oder zu reagieren!
Nachfolgend habe ich Ihnen 6 einfache Benimmregeln für das Web 2.0 zusammengestellt:
Anerkennung
Web 2.0 heißt Interaktivität. Kunden oder Nutzer ihres Produktes können ihre Meinung frei äußern. Egal, wie diese Meinung auch aussieht, respektieren sie diese Äußerung und erkennen Sie sie an. Eine spontane Reaktion auf negative Meinungen sollten Sie genau überdenken. Verändern Sie ihr Bild, in dem sie die Negativ-Meinungen zum Anlass zu nehmen, es in Zukunft einfach anders oder besser zu machen.
Erreichbarkeit
Einer der Grundideen des Web 2.0 ist die gegenseitige Kommunikation mit Freunden, Kunden, Fans etc.. Fragen oder Anregungen sollten Sie sehr zeitnah kommentieren. Somit entsteht immer der Eindruck, dass Sie an Ihren Kunden und Interessenten auch wirklich interessiert sind. Eine Antwort nach 2 Wochen oder garnicht zu geben, kann viel Unmut und Ärger auslösen.
Geschäftsmäßig
Professionalität ist das oberste Gebot für ein Unternehmen. Wenn Sie auf Meinungen reagieren, dann sollte die Geschäftsmäßikeit im Vordergrund stehen. Überdenken Sie jeden Satz und jede Vorgehensweise und lassen Sie Emotionen aus dem Spiel.
Fairness
“Lügen haben kurze Beine” – Auch im Web 2.0 sollten Sie sich immer ehrlich und fair darstellen. Falls Unwahrheiten verbreitet werden und sie wirklich sicher sind, dass diese nicht stimmen, so verbreiten Sie Informationen, die ihre Ehrlichkeit unterstreichen.
Glaubwürdigkeit
Sie kennen den Spruch – “Meine Autos, mein Haus, meine Pferde”?
Protzen und eine Portion übertriebene Selbstdarstellung wird die Glaubwürdigkeit Ihres Unternehmens eher schmälern lassen. Stellen Sie sich authentisch dar, dass ist der richtige und auf Dauer glaubwürdigste Weg.
Rechtsordnung
Wenn Sie eigene Bilder oder Texte im Web 2.0 verbreiten, ist es bestimmt nicht in Ihrem Sinne, dass diese von anderen Webbetreibern ohne Einwilligung genutzt werden. Genauso sollten Sie auch verfahren und keinen fremden Texte und Bilder von anderen verwenden.
…denn das kann ziemlich teuer werden!












Guter Tipp! Vielen Dank Torsten!
Ein super Beitrag. Trifft es genau und verdient weite Verbreitung. Viele Grüße Marius
Hallo, cooler Post, den Du da verfasst hast. Ich möchte Dir herzlich für den Tipp danken, war mir bisher neu.
Mir gefällt Dein Blog, deshalb werde ich wahrscheinlich noch öfter bei Dir vorbei schaun.
Hallo Herr Jäger,
ja, Web 2.0 im B2B ist ein sehr komplexes Thema! Wir haben es da ja fast immer mit multidimensionalen, multipersonalen und langwierigen Entscheidungsprozessen zu tun.
Auf Grund meiner Tätigkeiten als Vertriebsingenieur im IT-Bereich seit 1980 – PPS, CAD/CAM, CAE, CAS/CRM, Robotics, CFD, CMD usw. habe ich nach der Beschäftigung mit Internet-Marketing jetzt eine Spätdissertation angemeldet. Das wird sicher sehr spannend.
Garantiert besuche ich Ihr Blog immer wieder. Auf bald.
Karl Hinkel, Köln
Sie treffen mit Ihrem Beitrag genau die Worte die ich schon immer aussprechen wollte. Danke!